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Übersicht Kategorie Forschung

30. Mrz 2010 - Bewegungsprofil über Bluetooth
08. Apr 2009 - Segway PUMA – Auto oder was?
05. Mrz 2009 - CeBIT`09 - Achtung, die Roboter sind los …
 

 

Um es gleich vorwegzunehmen, damit nicht die Verschwörungstheoretiker auf den Plan treten, es geht nicht um CIA, FBI oder Google. Fraport, der Betreiber des Flughafens Frankfurt, erprobt derzeit ein System das anonymisiert die Kennungen der eingeschaltenen Bluetooth Geräte ausliest um dadurch zu ermitteln wie lange und wo Fluggäste warten.
Derzeit wird das System nur passiv ausgewertet, demnächst soll es dazu benutzt werden die Fluggäste mittels Displays auf dem schnellsten Weg zu ihren Terminal zu führen. Wer kennt nicht Murphy’s Law, dass man prinzipiell bei der langsamsten Schlage ansteht? Damit soll jetzt Schluss sein.
Dasselbe System wird auch schon am Flughafen Indianapolis testweise eingesetzt, um so sieht das dann aus: Study: Airport Indianapolis

geschrieben von daniel in: Forschung, Innovation |
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Segway PUMA

Mit dem Personal Urban Mobility and Accessibility – die Kurzbezeichnung PUMA klingt besser – stellt Segway dieser Tage in Kooperation mit General Motors ein neues Forbewegungsmittel für die Stadt vor…

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geschrieben von daniel in: Auto, Forschung, Gadgets, Innovation, Lifestyle |
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Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Fraunhofer Institut IPA (Institut Produktionstechnik und Automatisierung) haben ihre jeweils eigenen Konzepte von Robotersystemen vorgestellt.

Fraunhofer IPA - Haushaltsassistent Care-O-bot 3

2008_10_T1_1 Eine Hilfe für den Haushalt, wer wünscht sich das nicht? Mobile Serviceroboter wie Care-O-bot® 3 sollen hier künftig Abhilfe schaffen. Care-O-bot® 3 ist bereits in der Lage, selbständig Hol- und Bringdienste durchzuführen und damit z.B. seinem Benutzer ein Getränk aus der Küche zu holen und zu überreichen. Diese für Menschen einfach zu lösende Aufgabe erfordert auf Seiten des Roboters eine Reihe komplexer Fähigkeiten:

  • Autonome Navigation in dynamischen Umgebungen (durch omnidirektionale Plattform mit vier gelenkten und angetriebenen Rädern ermöglicht)
  • Objekterkennung und -lokalisierung mittels Farbkamera und 3-D-Umgebungserfassung (u. a. auch die Möglichkeit, neue Objekte eigenständig zu erlernen)
  • Kollisionsfreie, redundante Manipulation (aufgrund des hochflexiblen Arms, der mit sieben Freiheitsgraden sowie einer 3 Finger-Hand mit taktilen Fingerflächen ausgestattet ist)
  • Sichere, multimediale Interaktion mit dem Menschen
  • flexible Gestaltung des Designs je nach Einsatzgebiet
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geschrieben von norbert in: Ankündigung, CeBIT2009, Forschung, Innovation, Messen |
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