Bereits im Jahre 1953 konnten Kinobesucher erste 3D-Film-Attraktion genießen, was jedoch nur in schwarz-weiß ausgestrahlt wurde. Die Technologien in dieser Zeit waren aber sehr dünn und ausbaufähig.
Seit 2008 wird die 3D-Technik wieder verstärkt unter die Lupe genommen und überarbeitet, um Zuschauern das 3D-Erlebnis auf einer Leinwand wieder schmackhaft zu machen. In der damaligen Zeit wurden diese Filme mit einer sogenannter anaglyphen Technik projiziert(rot-grün) oder im Polarisationsverfahren, wo eine Ansicht in Farbe möglich wurde. Die modernen Projektionssysteme nutzen nun entweder die Polarisationstechnik, die Interferenzfiltertechnik oder die Shutterbrillen.


